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Bern ist meine Geburtsstadt, meine Lieblingsstadt, unsere Hauptstadt. Als Original-Berner und Berner Original liegt mir die Zukunft Berns schwer am Herzen. Es würde mir nämlich ein grosser Stein vom Herzen fallen, wenn die Berner Politik endlich aufhören würde, die Stadt in chaotische Zustände zu versetzen. Bern soll keine Geisterstadt werden, sondern unsere Lieblingsstadt bleiben!

Bern versinkt mehr und mehr im Chaos. Eine kleine Minderheit, die so gar nicht zu Bern passt, hat das Zepter übernommen und erreicht bei Wahlen eine Stimmbeteiligung von gerade mal 40%. Die von dieser Minderheit Auserwählten führen sich dann bei ihrem Amtsantritt auf, als ob die ganze Stadt hinter ihnen stehen würde. Es wird nicht mehr nach Argumenten entschieden, sondern nur noch nach links-grüner Ideologie.

Die Stadt Bern ist mittlerweile kleiner als Lausanne, hat aber eine Verwaltung, die für eine Grossstadt aufkommen könnte! Es gelten nicht mehr der gesunde Menschenverstand, sondern nur noch Reglemente, Verordnungen und schikanierende Vorschriften. Minderheiten werden auf ein Podest gestellt und geniessen dort eine grössere Beachtung als z.B. das Gewerbe. Nebst den riesigen Einkaufszentren, die man rund um die Stadt aufstellt, damit sie Konsumenten samt Autos aus der Stadt locken, ein Grund mehr, weshalb sich das Gewerbe so langsam aber sicher aus der Stadt verabschiedet und Bern als leere Kulisse zurücklässt.

Ganze Gruppen, wie zum Beispiel Automobilisten und Gewerbler, werden systematisch aus der Stadt verdrängt. Auf der anderen Seite duldet die Stadt mehrere rechtsfreie Räume und untersützt somit ohne gesetzliche Grundlage Randgruppen, die mit ihren ausufernden Demonstrationen den Ruf der Stadt endgültig ruinieren.

Im Parlament sitzen nur noch Beamte, Funktionäre, Stadtangestellte, irgendwelche «Ämtliinhaber» und  romantische Weltverbesserer. Es fehlen Menschen, die ihren Verstand einsetzen und nach grossen Worten auch Taten folgen lassen!

Als Stadtpräsident will ich:
  • Wieder Anreize für das Gewerbe schaffen
  • Eine agile und unideologische Regierung
  • Ein schlanker Verwaltungsapparat
  • Ein Verkehrskonzept, das alle Verkehrsteilnehmer zufrieden stellt
  • Ein sicheres und sauberes Bern für alle


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